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...kann sehr erfolgreich zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Beispielsweise kann er Menschen helfen, die durch negative Erfahrungen nahezu jeden menschlichen Kontakt vermeiden. Durch seine reine Anwesenheit übernimmt der Hund die Funktion des Eisbrechers. Der Mensch gewinnt über den Hund langsam wieder Vertrauen zu seiner Umwelt. Die zwischenmenschliche Kommunikation läuft zunächst über den Hund und sehr behutsam öffnet sich der Mensch schließlich auch wieder anderen Menschen. In den angelsächsischen Ländern hat diese Form der Therapie insbesonderer bei Kindern und älteren Menschen bereits eine lange Tradition.


Physiologische Wirkungen:

- Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems; Blutdruck und Herzfrequenz sinken - die Muskulatur entspannt sich - das Schmerzempfinden verringert sich (durch Freisetzen von Endorphinen, so genannten Glückshormonen) - Motorik, Koordination und sensomotorische Wahrnehmung werden gefördert - Stressabbau (verminderte Ausschüttung des Stresshormons Kortisol) - Akivität und Bewegung in der Natur verbessern Körpergefühl und Befindlichkeit - Förderung der Kondition und Stärkung des Immunsystems...

Mentale und psychologische Wirkungen:

- Hunde fördern das emotionale Wohlbefinden - fördern die Persönlichkeitsentwicklung - ...das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein - ...ermöglichen Körperkontakt, Zärtlichkeit - ...die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen - sie reduzieren Stress, beruhigen und entspannen - heitern auf und lenken ab - ...stiften Sinn und Halt im Leben  - stecken mit ihrer guten Laune an - ...vermitteln ein Gefühl, voll akzeptiert zu werden  - vermitteln das Gefühl von Geborgenheit und Freude - spenden Trost und sind eine Stütze in Krisensituationen....

soziale Wirkungen:

Hunde wirken als sozialer Katalysator und Eisbrecher. Sie erleichtern den Kontakt "nach draußen" und holen den Menschen aus seiner Einsamkeit und Isolation... 



THERAPIEHUNDE sind Hunde, welche zusammen mit ihren Besitzern auf freiwilliger, unbezahlter Basis regelmässige soziale Dienstleistungen erbringen. Der Therapiehund wird zusammen mit seinem Halter ausgebildet und gemeinsam besuchen sie Personen oder Institutionen. Es gibt auch ausgebildete Fachpersonen (zum Beispiel Ärzte, Pädagogen oder Therapeuten), welche ihren eigenen Therapiehund in die Arbeit integrieren oder mit einem Therapiehunde-Team zusammenarbeiten.

Heilung darf dabei nicht erwartet werden, aber die Besuchten zeigen den Hunden gegenüber oft ein anderes Verhalten als gegenüber den Menschen.


Als Therapiehunde eignen sich folgende Tiere:

- menschenbezogenen, freundliche Hunde

- Hunde, die ihre Rangordnung im Menschenrudel akzeptieren und sich am  Hundeführer orientieren

- nervenstarke Hunde, die bei tiergerechter Führung belastbar sind

- Hunde, welche sich mit ihresgleichen vertragen und deren Jagdinstinkt kontrollierbar ist

- Hunde, die einfühlsam und konsequent erzogen wurden

- körperlich gesunde Hunde


Als Begleiter eines Therapiehundes braucht es mitfühlende, warmherzige Menschen, welche Benachteiligten, kranken oder einsamen Menschen Freude bereiten wollen. Die Zeit und der Wille, regelmässig unentgeltliche Einsätze zu leisten, sind die Grundvorraussetzungen für die Ausbildung.


Die IGTH pflegt ein ganzheitliches Verständnis der Natur und achtet stets auf die Bedürfnisse des Hundes. Die Therapiehunde sind Familienhunde. Die freiwilligen Einsätze sind zeitlich begrenzt. Das Tier darf nicht überfordert werden - nur fröhliche und entspannte Hunde sind erfolgreiche Therapietiere. Die Hunde werden jährlich vom Tierarzt nach strengen Vorgaben untersucht und alle Hunde werden "pensioniert".


bei Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten - Patienten mit Sprach- und Bewegungsstörungen - bei Demenz- und Alzheimerpatienten - bei körperlich und/oder geistig behinderten Kindern /Jugendliche/Erwachsene - bei verhaltensauffälligen Menschen - bei Koma/Wachkoma-Patienten - bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen oder Depressionen - bei Rehabilitation nach Unfällen - bei drogenabhängigen Patienten (Alkohol, Drogen/Tabletten) - bei der Mitarbeit in Logopädie/Ergotherapie/Physiotherapie, Ärzten und Therapeuten - in Schulen und Kindergärten (als Besuchshund oder Schulhund) - Besuchshund im Senioren- und  Behindertenbereich  oder die Betreuung einer Einzelperson (das kann ein Spaziergang mit der Oma von nebenan sein) usw.....Das THERAPIEHUNDE-TEAM verrichtet seine Einsätze immer ehrenamtlich und kostenfrei!!


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hier meine Geschichte - erschienen in "UNSER RASSEHUND" (Oktober 2011):


Gestatten: Ich bin Barnaby vom Sternenmeer, genannt BARNIE. In meiner Familie habe ich einen ganz besonderen Job. Meine Tamara ist hör-und sprachbehindert, verständigt sich über Gebärdensprache und hat täglich epileptische Anfälle. Von klein auf lernte ich, auf Zeichen, Mimik und Gestik zu reagieren. Auch einen Knuffer oder Zupfer, bedingt durch die eingeschränkte Feinmotorik von Tamara, halte ich lässig aus. Meine Sensibilität lässt mich kleinste Veränderungen und Stimmungsschwankungen in meiner Familie wahrnehmen. Die epileptischen Anfälle und Absencen von meinem jungen Frauchen kann ich zwar nicht verhindern, aber erträglicher machen. Sobald etwas "in der Luft" liegt, bin ich sofort zur Stelle und kann tröstend und schmusend zur Seite stehen. Wir sind ein tolles Gespann - auch ganz ohne Worte. Und wenn auch noch einer meiner Lieblingskekse dabei herausspringt, um so besser!

Tamara streckt den Zeigefinger in die Höh: für mich das Zeichen für ein aufmerksames SITZ, wenn der Finger wackelt, fang ich an zu bellen!

Mittlerweile stehe ich mitten in der Ausbildung zum Therapiehund und habe auch schon meinen ersten Einsatz in einem Kindergarten für mehrfachehinderte Kids hinter mir. Frauchen erclickert mit mir fantastische Tricks, die nicht immer so ganz einfach sind, wir üben fleißig die BH-Unterordnung und gehen ab und an spaßeshalber zum Fährten. Ach ja, und da sind ja noch die Senioren im Pflegeheim, die sich immer freuen, wenn ich auf einen Sprung vorbeikomme. Also von einem langweiligen Hovi-Leben kann überhaupt nicht die Rede sein. Dreimal täglich um den Block laufen, das können gern die anderen machen - ich nicht. Und das Wichtigste: Den Spaß nicht vergessen bei der ganzen Sache! Den habe ich, garantiert!

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Januar 2011....wir haben einen Trauerfall in der Familie. Zum Glück gibt es mich, ich kann meiner Familie - besonders Tamara - in dieser schweren Zeit tröstend zur Seite stehn!!

November, Dezember, Januar und vielleicht noch länger habe ich GROSSEINSATZ bei meiner Tamara: sie ist frisch operiert und ich habe den Job des GUTE-LAUNE-BARNIEs übernommen (24 Stunden täglich)...und das kann ich vorzüglich. Ich bin Tröster, Ablenker, Schmusetier, Bewegungstherapeut und und und.....uns beide kann nix erschüttern...und zusammen gehen wir durch dick und dünn!! Natürlich fallen in dieser Zeit besonders viele und extrem feine Leckerchen für mich ab.....wie Joghurtbecher ausschlecken, kleine Teile von Tamaras Milchschnitten und hin und wieder erhasche ich auch ein Stück von ihrem Wurstbrot!!

Jaaaa....man tut, was man kann...


wir verstehen uns prächtig - GUTE BESSERRUNG...das wird schon wieder!!

....auch wenn die Genesungszeit ganz schön langwierig werden kann!!

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Heute war es soweit: der Schulbesuch stand an. Mit vier Kindern wurde simuliert, wie ein Schulbesuch aussehen kann. Bei dem sehr nassen und unwirtlichen Wetter wurden die Übungen (in verschiedene Situationen verpackt) im Vorraum des Schulgebäudes abgehalten.

die Kinder: Sofie, Noah, Laura und Ciara kennen den Umgang mit Hunden schon und halfen eifrig mit!

Im Stuhlkreis wurden die Situationen erst einmal besprochen und erklärt...die Kinder durften hierfür Schrift- und Bildtafeln vorlesen.

auch Ronja hört aufmerksam zu...


...und Jonte machts sich erst mal bei Frauchen gemütlich.

die simulierten Stationen beinhalten:

-die körperliche Untersuchung des Hundes (Zähne zeigen, Pfoten und Ohren untersuchen, streicheln und bürsten)...das konnten alle Hunde und Kinder hervorragend. Zur Belohnung gabs dann ein Leckerle für die Hunde.

- was braucht ein Hund alles?? Die Kinder durften aus einem Korb versch. Sachen wie Napf, Spielzeug, Futter und Leine herraussuchen und mit jedem Hund ausprobieren. Die Hunde legten sich auf eine Decke, während die Kinder die Näpfe füllten und erst auf ein bestimmtes Kommando durften die Hunde fressen. Die Kinder lernten richtiges Hundespielzeug kennen und wie man mit einem Hund spielt, genauso, dass Schokolade kein hundegerechtes Futter ist, sogar krank macht oder tödlich sein kann. Zuletzt durfte noch jedes Kind mit einem "Wunschhund" an der Leine eine Runde durch den Raum gehen.

- in der nächsten Situation durften die Hunde zeigen, was eine Hundenase zu leisten vermag. Die Kids versteckten Leckerchen unter bunten Bechern, führten den Hund heran und schickten ihn mit "SUUUUUUUUUCH" in die Schnüffelarena. Klar, dass alle Leckerchen gefunden wurden, egal, wir schwer es die Kinder den Hunden auch machten.

- wie verhalte ich mich einem Hund gegenüber?? Die Kinder lernen, den Hundebesitzer zuerst zu fragen, wenn sie den Hund streicheln wollen. Ist ein Hund alleine irgenwo angebunden, geht man mit ruhigem Schritt und ohne dem Hund in die Augen zu schauen, langsam vorbei. In einem kleinen Rollenspiel können die Kids das Erlernte gleich umsetzten: Den Hund seitlich streicheln (nicht von oben auf dem Kopf rumtätscheln)......kommt ein fremder Hund auf das Kind zu, ruhig stehenbleiben und gegebenenfalls Spielzeug oder Fressbares fallen lassen. In einem Mini-Parcour erlernen die Kinder den richtigen Umgang und Motivation des Hundes: Tunnel, ein kleiner Sprung über eine Hürde oder Pylonen-Slalom...... die Kinder führen es vor, die Hunde machen es nach! Und jeder hat dabei auch noch Spass!

In der Abschlussrunde (wieder im Stuhlkreis) darf sich jedes Kind seinen "Wunschhund" aussuchen, ihn beschmusen, durchknuddeln und mit Leckerle verwöhnen. Aufkommende Fragen werden beantwortet.

Da es ja Ende Oktober für meine Therapiehund-Kollegen in die Prüfung geht.....habe ich mich zurückgehalten. Lediglich am Schluss durfte ich mit in den Stuhlkreis und habe jedes der Kinder einzeln begrüsst, Laura hat mich bestens mit meinen Lieblingskeksen versorgt und war sehr von mir angetan.........wir üben weiter!!

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Langsam, aber sicher geht der Trainingskurs zum therapeutischen Begleiter zu Ende. Im Oktober ist dann die Abschlussprüfung angedacht. Ich werde (noch) nicht zur Prüfung gehen, da noch einige Übungen verfestigt werden müssen, dafür werden wir dann nächstes Jahr den Kurs noch einmal wiederholen. Wir bleiben aber dran......denn demnächst steht noch ein Schulbesuch auf dem Programm und die Generalprobe wollen wir auf alle Fälle auch noch mitmachen! Weiterhin werde ich Frau W. regelmässig im Seniorenwohnheim besuchen - so wie heute:

Frau W. hat sich sichtlich bemüht, mir ein paar Leckerle zuzustecken!!

Ich war nur kurz bei Frau W. Es geht ihr zunehmend schlechter.... und von den vielen Medikamenten, die sie einnehmen muss, war es ihr die letzten Tage sowieso immer wieder übel. Trotzdem hat sie sich riiiisig über meinen Kurzbesuch gefreut!  

Gesagt....getan....wir waren wieder bei Frau W. im Seniorenwohnheim:

ich hab wieder lecker Kekse gekriegt....


...und Frau W. hat sich sichtlich gefreut!!

Das sieht nur so aus...ich hab ihr keine Finger abgebissen, ehrlich!! Ganz vorsichtig hab ich meine Kekse aus den verkrampften Fingern geknibbelt!

Frauchen will Tamaras Sommerferien unter anderem auch für weitere Besuche  bei Frau W. im Seniorenwohnheim nutzen, klar, dass Tamara mit dabei ist.....und heute begleitete uns sogar noch die Oma. Zuerst besuchten wir Frau W. in ihrer Wohnung (da kassierte ich zuerst mal ein paar Superleckerchen ab). Frau W. war sichtlich überrascht von sooo viel Besuch!! Erst von der linken Bettseite, dann von rechts und wieder von links liess ich mir die Kekse geben, gar nicht so einfach, da sich Frau W. wegen ihren Spastikanfällen schlecht bewegen kann. Für mich hat sie sich angestrengt und gab sich richtig Mühe......nächste Woche gehen wir bestimmt wieder zu ihr, da wird sie sich freuen!! Im Cafe´trafen wir dann noch einige nette alte Damen bei Kaffee und Kuchen.  

zur THERAPIEHUND-AUSBILDUNG gehört auch THEORIE (nur für Frauchen!!): eine dicke, fette Doppelstunde THEORIE stand an. Frauchen weiss ja noch einiges aus REXI`s Zeiten, mittlerweile ist aber auch viel Neues dazugekommen und einige Sachen wurden ausführlicher behandelt. Es ging um die Rollstuhletikette, Zoonosen, verschiedene Krankheitsbilder, das Verhalten des TH-Teams in versch. Institutionen, Stressanzeichen beim Hund und, und...und noch ne ganze Menge mehr! Zum Glück war ich da nicht dabei, ich glaub`mein Kopf wäre explodiert. Diese Suppe soll nur Frauchen auslöffeln! Ohne Fleiss kein Preiss! 

Kurz entschlossen besuchte ich heute Frau W. im Seniorenwohnheim. Ihr geht es nicht gut und sie kann wegen ihren häufigen Spastikanfällen kaum mehr längere Zeit im Rollstuhl sitzen...so besuchte ich sie in ihrer Wohnung:

ganz vorsichtig und behutsam nahm ich meine Lieblingskekse aus ihren verkrampften Fingern...später brachte ihr Frauchen dann noch einen Milchkaffee ans Bett

Ein bischen Abwechslung und Unterhaltung tut Frau W. soooo gut. Sie lachte herzhaft und fragte bei unserer Verabschiedung: Ihr kommt doch wieder mal vorbei?? 

Heute war PRAXIS pur angesagt: die Trainingseinheit für den therapeutischen Begleiter fand im Seniorenwohnheim statt...ja richtig, genau in dem Heim, in dem ich schon von klein auf mit Frauchen trainiere!! Und es hat sich ausgezahlt! In den Kellergängen ging es ins Eingemachte: kontrollierte Vereinsamung, Begegnung mit Heimbewohner (gespielt von meiner Tamara), intensiver Umgang mit Rollator, Bedrängung, ungewöhnliche optische und akustische Reize (mit Bedrohung), ruhiges, kontrolliertes Verhalten bei Streichel - und Leckerchengabe und körperlicher Kontakt mit dem Patienten oder Heimbewohner wurden geübt und verfeinert. Na, das eine oder andere ist bestimmt noch wiederholungswürdig....aber so wird es schon nicht langweilig!! Klar, sind wir auch zu zweit und zu dritt im Aufzug gefahren (mit Teebo an meiner Seite überhaupt kein Problem) und das Treppenhaus hielt auch einige Überraschungen parat. Während die eine Gruppe im Keller und in den Gängen geübt hat, befand sich die andere Gruppe gemütlich im Wintergarten des Cafe´s und paukte THEORIE. Auch da gibt es noch einiges aufzuarbeiten!!

die Pause im Wintergarten tut richtig gut!!


der eine oder andere war schon ziemlich platt nach den anstrengenden Übungen...


...nur Teebo kann immer noch lachen...


Ronja?? geht`s noch?? ...du guckst schon so komisch, ach nein, das ist der Blitz von der Knipse


die beiden sind aber auch ganz schön fertig!!


...und Nelly merkt man kaum unterm Tisch!

Auf einigen Fotos seht ihr, dass wir Halstücher anhaben. Das hat einen guten Grund. Einmal davon abgesehen, dass es super-schick aussieht, ist das Halstuch das Erkennungszeichen für uns Hunde, dass es nun "in den Einsatz" geht, also warum nicht auch schon im Training tragen? Man könnte aber auch genauso gut ein besonderes Halsband oder ein Geschirr nehmen. Wir haben uns allerdings auf die Halstücher geeinigt!



Fast HALBZEIT des THERAPIEHUNDE-Kurses und dieses Mal waren Sagas und Jonte wieder mit dabei...nun kann ich sie euch vorstellen:

Philine und Jonte, ein gut eingespieltes, harmonisches Gespann!!


brav warten Sagas und ich, bis wir an die Reihe kommen...


...da hinten wars aber auch recht spannend  (Passanten  rennen mit Giesskannen, Schaufeln und anderen Gartengeräten herum)


Heute liess sich unsere Trainerin etwas besonderes einfallen: Leckerchen suchen...

Das kam mir - und den anderen - wie gerufen!! Unter verschiedenen Hütchen wurden die Leckereien versteckt, aber erst auf BEFEHL durften wir durchstarten...

...und es ist jedem prächtigst gelungen!!

Dann gab es noch jede Menge anderer SPIELCHEN mit Schwungtuch, zu ignorierender Futterschüssel, Geistern, Krücken, Streichel- und Bürsteinheiten immer verbunden mit gesittetem Grundgehorsam und zum Abschluss konnte noch jeder meiner Kollegen und ich ein getrocknetes Pansenstück aus einem Karton (gefüllt mit zerknülltem Papierfetzen) ergattern....und der Tag war gerettet (hi-hi)!! 

Sorry, die Vampiraugen von meiner Freundin Ronja und mir liessen sich leider nicht vermeiden...vielleicht braucht Frauchens Knipse mal ne Runderneuerung, wer weiss das schon? Beim heutigen Besuch im Seniorenwohnheim habe ich Unterstützung bekommen: Ronja und Frauchen Helga waren neugierig, was man überhaupt im Seniorenwohnheim macht?? Was wohl?? Ist doch klar: wir sorgen für Unterhaltung und Abwechslung. Frau W. hat sich jedenfalls gefreut, als heute 2 Hunde an ihr Bett kamen. Sie kann kaum länger als zwei Stunden im Rollstuhl sitzen und so sind wir eben mit dem superengen Aufzug in den 2. Stock gefahren und haben Frau W. in ihrer Wohnung besucht!! Für Ronja und mich überhaupt kein Problem, obwohl es doch ungewöhnliche Gerüche gab und geheimnisvolle Geräte herumstanden: Ein Hebelift, ein Toilettenstuhl, Frau W.`s Rollstuhl und das Pflegebett hatte rechts und links Gitter, dass Frau W. nicht herausfallen kann. Anständig haben wir die Leckerle in Empfang genommen und alles genaustens untersucht. Echt easy!!! Dann war im Cafe´Erholung angesagt.

wohlverdiente Pause und flüssige Erfrischung nach getaner Arbeit. Wir waren im kühlen Keller zum ÜBEN!!


kann ich nicht gaaanz lieb gucken??


DANKE Petra (Petra ist die Heimleitung und eine Freundin von Frauchen)...dass ich/wir immer zum Üben kommen dürfen, das ist nicht selbstverständlich!!

Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüüsss ...bis nächstes Mal!!

   

Nun wird es aber wirklich mal Zeit, dass ich euch meine Kollegen/Kolleginnen vorstelle. Zusammen mit Ronja, Teebo, Nelly, Jonte, Deva, Sagas und Whiro üben wir was das Zeug hält. Heute waren wir mit dem Bus unterwegs und ab in die Fussgängerzone, Treppen hoch und runter, Aufzug rein und raus, kombiniert mit Gehorsamsübungen unter Extrem-Ablenkung, Vereinsamung, Slalom und Kneipp-Kur an der Seepromenade. Alles seeeehr gesittet, natürlich!! Sagas und Jonte waren heute leider verhindert, aber nächstes Mal sind sie bestimmt wieder dabei.

sammeln auf dem Parkplatz...

Helga + Ronja        Simone + Teebo          Deva                und ich

Da Frauchen ja hinter der Knipse stand, ist Barbara neben mir gestanden (Deva`s Frauchen). Der gar nicht gefährliche Herr mit Hut ist Deva`s Herrchen.

die süsse Nelly mit Frauchen Sabine...


Susanne und Whiro...Susanne trainiert uns mit viel Feingefühl für jeden Einzelnen


im Schatten warten wir auf den Bus...Whiro hinten, Teebo und Ronja


ich hatte 4 Sitze für mich allein...KLASSE!!


in der Fussgängerzone ist viel los...ausserdem war auch noch Wochenmarkt und HINZ und KUNZ war unterwegs


Gruppenbild am Narrenbrunnen...ja, ja, einer muss ja immer auf die Seite gucken..

...und rechts hinten hat sich noch unsere zweite Trainerin mit ihrem jungen Labirüden dazugesellt.

in der Einkaufspassage  wurde es spannend: alle lagen im PLATZ auf Glasscheiben...


Kane - Nelly - Deva - Ronja und Teebo...alle vorbildlich im Gehorsam  

Wir sind wirklich ein sehr harmonisches Grüppchen und verstehen uns alle prächtig. So macht Training SPASS!!!

Eine weitere Therapiehunde-Trainingseinheit liegt hinter mir: dieses Mal ging es um den Grundgehorsam SITZ-BLEIB und PLATZ-BLEIB (auch auf ungewöhnlichem Untergrund), Übungen zu ungewöhnlichen optischen und akustischen Reizen und die Gewöhnung an Rollstuhl, Rollator, Gehbock und Krücken! Und das BESTE: meine Tamara war mitten drin und mit dabei. Also nicht wirklich eine Herrausforderung für mich! Aber ich bin ja nicht oberflächlich.

Zwei Tage später wurden diese Übungen gleich gefestigt und verfeinert! Frauchen schleppte mich wieder ins Seniorenwohnheim und im kühlen Keller - zwischen hometrainer, Aufzug und Waschmaschinen hiess es wieder: PLATZ-BLEIB......und das 10 Minuten am Stück......Frauchen nennt das "zuverlässiges Abliegen"....na-ja, wenn sie meint!! Draussen gab es dann auch noch einiges zu gucken: eine süüüüüüüsssse Entenfamilie:

viele Entenkinder in braun, weiss und gelb...


die hatten nicht mal Angst vor mir...warum auch?? Ich tu doch eh keinem was!!

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Heute mal was anderes - NEIN, kein Übungseinsatz....heute berichten MAXI und ROCCO von ihrer Arbeit. Die beiden Labradore - Mutter und Sohn -erzählen aus ihrem Alltag. Jetzt kommt erst mal MAXI zu Gebell:

MAXI und Joel - Joel wohnt mit meiner Tamara auf der gleichen Wohngruppe für junge Erwachsene...

WUFF - Ein Therapiehund packt aus

Ich bin MAXI! Ich gehöre zur Klasse 010 der Haslachmühle, der Heimsonderschule für Menschen mit Hör-Sprachbehinderung und zusätzlicher geistiger Behinderung. Genauer genommen gehöre ich zu meinem Herrchen, Marc Hoher, und der unterrichtet fünf total nette Jungs der Oberstufe.

Gerade hat mich die Stimme meines Chefs aus dem Frühstücks-Verdauungs-Nickerchen gerissen. "MAXI komm", hat er von der Mitte des Klassenzimmers aus gerufen und sich mit seiner rechten Hand zum Boden gebeugt. Schnurstracks bin ich aus meinem Korb in der Ecke gehüpft und zu ihm gelaufen. Ich war mir todsicher, daß er zwischen Daumen und Zeigefinger was zum Knabbern hält. Ich bin nämlich auf meinen Fresstrieb konditioniert. Das heisst, dass ich Befehle tausend Mal lieber ausführe, wenn ich mit Essen gelockt und belohnt werde. Schön veräppelt hat mich der Marc dieses Mal. Drei Meter umsonst. Nix zum Futtern. Er wollte den Schülern demonstrieren, wie sie nachher mit mir arbeiten sollen. Trotzdem hab ich Lob erhalten, weil ich reagiert habe, mein Boss hat ausgiebig auf mein wunderschönes, schwarzes Labrador-Fell geklopft.

Also wieder zurück in die Kiste und den Kopf auf die Vorderpfoten. Ein Auge zu, ein Auge auf. Immer schön wachsam bleiben und gucken, was im Zimmer zwischen Schülern und Lehrer passiert. Die besprechen heute mit Gebärden und Lautsprache was total Aufregendes. Das höre ich nicht nur, das merke ich auch an ihren Körperhaltungen. Irgendwie sind die angespannter als sonst. Da muss ich doch mal kurz in meinen neongrünen Ball beissen. Oder doch lieber in den Holzstab, der mit in meiner Kiste liegt?

Ihr wollt wissen, was ich hier in der Schule mache? Wuff! Das erzähle ich gerne: Vor über vier Jahren, als ich gerade 14 Wochen alt war, bin ich zu Marc gekommen. Seither bin ich THERAPIEBEGLEITHUND und unterstütze und entlaste mein Herrchen in seinem pädagogischen Tun. "Tiergestützte Unterrichtsarbeit" nennt sich das.

Manche Schüler kuscheln richtig gerne mit mir. Kann ich gut verstehen, ich bin ja auch zum Knuddeln. Mein Fell ist weich und ich liebe Kinder über alles. Ausserdem bewerte ich Niemanden und abgesehen davon, dass ich nach Fürsorge, Liebe und Pflichtbewusstsein verlange, fordere ich auch nichts. Wenn ein Schüler mit mir kuschelt, kann es sein, dass er danach lange nicht  mehr so viel Stress mit seinen Lehrern hat. Marc nennt das dann: "Der Junge ist an seine emotionalen Wurzeln zurückgekehrt". So ganz kapiere ich das ja nicht. Aber dass Kuscheln der Seele gut tut, das ist für mich so klar wie Hundespucke.

Natürlich geht`s nicht nur um Kuscheln. Mein ganzes Leben wird in die Unterrichtsstunden mit eingebaut - in Deutsch, Werken oder Rechnen.... sogar meine Schwangerschaft im vergangenen Jahr! Hund, war das der Knochen! Mit selbstgeschriebenen Texten, Fotos und Symbolbildern haben die Schüler in der Mühlezeitung veröffentlicht, was passieren kann, wenn eine Hundedame wie ich einen Freund hat. Und zuvor haben die in Mathe auch noch einen Läufigkeitsplan für mich errechnet, damit ja alles mit dem Nachwuchs klappt. Aber das Allerhundischste war das internationale Unified Volleyball-Turnier in Wilhelmsdorf. Welpe, Welpe ein riesiges Zirkuszelt für 600 Menschen stand neben der Schule. Und mein Sohn ROCCO und ich mittendrin - wir durften eine Zirkusnummer aufführen! Dabei erteilten uns die Jungs der Klasse 010 mit Gebärden-und Zeichensprache Befehle.

Sekunde - ich muss gerade mal über den Kistenrand schauen, dort draussen passiert wieder was. Hei, jetzt wird`s spannend! Nun kommt Teil 3 der heutigen Unterrichtseinheit. Doch dazu muss ich noch kurz was bellen: Ab und zu düsen wir alle zusammen in den Wald. Wenn`s dann gerade passt, wird spontan ein Parcours mit Fallholz aufgebaut, den wir gemeinsam meistern müssen. Dazu müssen die Schüler uns Hunden Befehle erteilen. Und genau diese Befehle haben die Schüler und Marc vorhin gesammelt. Im Kreis sind sie gesessen und jeder durfte etws vorschlagen, so wie er konnte: mit Stimme, mit Gebärden, mit Körpersprache.

Hundisch, ich hätte schwören können, dass wir jetzt alle in den Flur übersiedeln. Stattdessen setzt sich mein ganzes Rudel im Halbkreis um den PC herum. Was machen die denn? Ach so, Gebärdenfotos für den Parcours heraussuchen. Klar, die brauchen wir, um nachher draußen auf dem Flur zu üben: JUHUUUUUUU, Bewegung!! Aber Gebärdenfotos raussuchen, das dauert. Wenn ich das als Hund richtig verstehe, geht`s dabei immer um knochigen Unterricht. Gähn. Da fällt mir ein, dass ich schon wieder Hunger habe. Schnupper-schnupper - nix Fressbares in Sicht - blöde Diät, wer hat so was bloß erfunden?! Besser, ich lenke mich ab und blinzle mal auf den Monitor, vor dem alle sitzen: Oh, eine Blondine! - sie zeigt mit dem Zeigefinger nach unten.... soll das etwa der Befehl "Platz" sein, den ROCCO und ich nachher ausführen sollen? Na Jungs, damit wir das wirklich machen, muss in der Praxis aber noch ein bisschen mehr rüberwachsen als diese Gebärde. Aber gut, warten wir mal ab.

Rüüüüüüüüüüüüde, wird`s mir langweilig! Aber ich bin mir hundischprozentig sicher, dass es gleich raus auf den Flur geht. Freu mich voll drauf: Lehrerin spielen und mit den Schülern Befehle ausführen üben. Da passiert immer ganz schön viel an Kommunikation. Denn die Schüler müssen sich beim Befehle erteilen wirklich genau ausdrücken, damit ich sie verstehe und gehorchen kann. Und wenn wir dann fertig sind, dann folgt Vergnügen pur: Draußen in der Natur mit meinem ROCCO und den Jungs zwanzig Minuten springen, tollen, toben und ganz Hund sein. Das wird super! Wuff!! 

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Wieder einmal war TRAINING (im Waschkeller des Seniorenheims) angesagt:

hier riechts aber komisch....sooo rein!!!


der Wäscheraum ist schon ein bischen unheimlich...die Laken sehen aus wie Gespenster und die Waschmaschinen haben riiisige Augen, das kann mir aber nichts anhaben!!

Ich war im Wäscheraum der Seniorenwohnanlage zwischen Waschmaschinen, Trocknern und aufgehängten Laken, in den hallenden Kellergängen spielte Frauchen mit mir "Leckerchen suchen" und "Hasch den Besen", in der Tiefgarage war Grundgehorsam an der Tagesordnung, klar - sind wir auch wieder Lift gefahren.....Treppen hoch und runter und die Gänge hin und her mit SITZ-BLEIB und PLATZ-BLEIB. Am Ende unserer Übungen habe ich mich auch noch mit dem Altglas beschäftigt. Die leeren Flaschen und Gläser waren in einem Karton deponiert und Frauchen kickte die Schachtel einfach über den Fliesenboden...das war vielleicht ein GESCHEPPER!! Dann leistete ich Frau W. im Cafe´ noch Gesellschaft. Ihre Spastik und abnehmende Mobilität beeinträchtigen sie doch sehr.

17.Mai - es fiel Frau W. nicht leicht....aber extra für mich hat sie sich angestrengt und mir die Leckerchen gereicht...und ich nahm sie ganz zärtlich aus ihrer verkrampften Hand! 

Anfang Mai fängt unsere Ausbildung zum THERAPIEHUNDE-TEAM an, da kommt viel Neues und auch Ungewohntes auf mich zu,... das werden wir schon irgendwie hinbekommen, Frauchen ist zuversichtlich!!

Heute war ich wieder mal im Seniorenwohnheim. Die MS-Patientin, die wir immer besuchen hat in der letzten Zeit schwer abgebaut. Sie hat einen neuen grösseren und bequemeren Rollstuhl bekommen. Trotz ihrem schlechten Allgemeinzustand freut sie sich, wenn ich mit Frauchen vorbeikomme...

während ich eigentlich nur Unfug im Sinn habe, freut sich Frau W. an meinen Spässen...


...ein bischen GEHORSAM muss auch sein - hier eine SITZ-BLEIB-Übung in der gemütlichen Leseecke

Meine Tamara und ich.....wir sind schon ein tolles Gespann.....wir verstehen uns ausgezeichnet und bei einem Frühlings-Waldspaziergang und anschliessenden provisorischen Mini-Picknick machts doppelt Spass:

bei diesem Wetterchen - ja, da kann man ja nur straaahlen!!


erst eine kleine Übungsfährte, dann toben und spielen und zuletzt eine kleine Stärkung bei einem improvisierten Picknick

 

...die Badesaison ist eröffnet...

Frauchen war zuerst mit mir am Bodensee, eine Runde schwimmen.... na ja, nicht wirklich, ich geh ja nur bis zum Bauch ins Wasser - aber es hat Spass gemacht!!

Nachmittags waren wir wieder im Seniorenwohnheim. Die MS-Patientin, die wir sonst besuchen, ist krank und fühlte sich nicht so wohl, also nutzten wir die Zeit, um andere Sachen zu üben. Wir waren im Aufzug...rauf und runter und wieder rauf...das kann ich doch schon längst! In den dunklen Kellergängen und im Wäscheraum...Sitz-Platz - Bleib...wie langweilig! Und dann die pure Konzentration: Langsames FUSS-LAUFEN an kurzer lockerer Leine quer durch den Ort...am Spielplatz vorbei...über die Kreuzung mit der piepsenden Ampelanlage...an kläffenden anderen Hunden vorbei, Radfahrer düsten mir fast in die Beine...knatternde Rasenmäher und Motorsägen, alle werkeln in den Gärten herum....und ich muss brav an der Leine laufen. Was für ein Leben!! Nach fast 1 Stunde Extremkonzentration hat Frauchen endlich Bällchen mit mir gespielt - gesittet natürlich auf einem grossen Parkplatz....nebenan die Grundschule mit schreienden Kindern.  ICH BERICHTE WEITER.............. 

 

Ich habe wahrlich Grund zum Lachen: erst die tolle Frühlingssonne und dann begleitete ich heute Nachmittag unsere Nachbarsfrau mit Enkeltochter Celine. Zuerst gingen wir - mit Celine am anderen Ende meiner Leine - zum Spielplatz, ....eigentlich dürfen da Hunde gar nicht mit, aber für das Foto haben wir eine Ausnahme gemacht.

mit Celine bin ich auf diesem komischen Wackelbrett (Wippe) gelandet und Celine hatte einen Riesenspass, mich an der Leine spazierenzuführen...

wer strahlt heute mehr?? ich oder die Frühlingssonne??

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Am 13. März 2010 habe ich mit Frauchen am Eignungstest zum Therapiehunde-Team teilgenommen. Wir werden den kommenden Ausbildungskurs auszugsweise mittrainieren und uns den neuen Aufgaben stellen.....komme, was da wolle!!

nun bin ich offizieller Therapiehund-Azubi...und mit Frauchen geh ich durch "dick + dünn"

 

Insider wissen es schon lange: seit ich bei meiner Familie eingezogen bin, soll ich nicht nur Familienhovi sein, sondern für meine Tamara auch ein therapeutischer Begleiter.... von klein auf bereitete mich meine Familie darauf vor: nicht nur Hörzeichen, sondern auch Sichtzeichen musste ich lernen, immer nett und freundlich sein und Alltagstauglichkeit steht auf dem Stundenplan. Manchmal steht mir mein überschäumendes Temperament noch im Weg, aber auch hier werde ich von Tag zu Tag besser.....